Wirtschaftsethik wird bereits an Hüberts’scher Schule unterrichtet

Was der DIHK fordert, ist seit Schuljahresbeginn 2009/10 an der Hüberts’schen Schule bereits Realität!

 

DIHK fordert Wirtschaftsethik-Unterricht in Schulen

Freitag, 4. September, 11:02 Uhr

 

Berlin/Bremen (dpa) – In der Debatte um den Verfall der Moral unter Managern hat der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, gefordert, Wirtschaftsethik als Unterrichtsstoff in die Lehrpläne aufzunehmen.

Wir können nicht zusehen, wie zwei Hände voll von Managern das Renommee einer ganzen Berufsgruppe durch ihre Unmäßigkeit verschandeln», sagte Driftmann dem «Weser Kurier» (Freitag). Das sei kein ethisches Verhalten. «Wir werden also in den Lehrplänen auch Wirtschaftsethik einbauen müssen», forderte der DIHK-Chef. Dazu sei es auch nötig, die Lehrerausbildung zu reformieren.

Nur durch eine frühzeitige Bewusstseinsbildung sei es möglich, moralische Fehlentwicklungen zu verhindern. Es gebe Dinge, die tue man einfach nicht. Das gehe beim Verhalten in der Klasse los. «Man mobbt seine Mitschüler nicht. Man verhält sich nicht aggressiv auf dem Schulhof.» Da müssten frühzeitig richtige Grundlagen geschaffen werden. «Wer Mitschüler mobbt, hat große Chancen, später als Ellbogentyp in irgendeinem Management zu landen. Das alles brauchen wir nicht», sagte Driftmann.

 

 

 

 

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